Corporate Social Responsibility bei der SBB


Die Ausrede des Einzelnen

Eines der am häufigsten gebrauchten Argumente gegen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit ist die geringe Auswirkung, die die Umstellung des Verhaltens einer Privatperson mit sich bringen würde.
Was für einen Unterschied macht es, wenn ich keine Plastikflaschen mehr kaufe? Millionen von Menschen benutzen weiterhin welche. Warum nicht mit dem Billigflieger in den Urlaub, wenn täglich tausende Flüge verkehren? Warum sollte ich also meinen Verbrauch regulieren, wenn mein Handeln nur ein Tropfen auf dem heißen Stein wäre?
Doch wie sollen sich Veränderungen in der Gesellschaft durchsetzen, wenn nicht der Einzelne den Anfang macht?


Verbrauch im Betrieb

Auf betrieblicher Ebene ist diese Situation klarer.
Obwohl ein privater Haushalt auch nicht zu vernachlässigende Mengen an Müll wegwirft, Benzin verbraucht oder umweltschädliche Chemikalien verwendet, reicht der Verbrauch eines Einzelnen niemals an den eines Betriebes heran.
Unmengen an Papier werden für den normalen Bürobedarf oder Werbezwecke verbraucht, unzählige Plastikflaschen und Einwegbecher werden verwendet,  Werbegeschenke aus billigem Plastik werden in den Umlauf gebracht, Firmenwagen fahren durch die Gegend, Plastikmüll durch Verpackungen oder beschädigtes Equipment häuft sich an – die Liste ist endlos.


Möglichkeiten der Nachhaltigkeit

Dadurch findet jedoch das Argument der geringen Auswirkung von Veränderungen keine Anwendung mehr. Die Umstellung des Papierverkehrs eines Betriebes auf Recycling-Papier, auf Glasflaschen, auf nachhaltig produzierte Werbemittel, das Verzichten auf Einweggeschirr, das Wahrnehmen von Upcycling-Optionen… Es gibt dutzende, teils minimale, teils weitreichende Möglichkeiten für einen Betrieb auf grünere, nachhaltigere Methoden umzusteigen.
Diese Umstellung ist natürlich mit Aufwand und Kosten verbunden, und meistens sind die nachhaltigeren Alternativen natürlich auch etwas teurer.
Aber immer mehr Betriebe sehen es als ihre Verantwortung ihren Teil zur Schonung von Umwelt und Klima beizutragen.


Unsere Verantwortung

Wir als gemeinnütziges Unternehmen und Bildungsträger sehen bei uns eine besonders starke soziale Verantwortung und arbeiten intensiv daran, unseren Vorstellungen in dieser Hinsicht gerecht zu werden. Gerade jetzt gewinnen die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit immer mehr an dringend benötigter Popularität.  Daher ist es wichtig, genau jetzt Maßnahmen zu planen, durchzuführen und zu kommunizieren, um andere zur Mitarbeit zu bewegen!
In den nächsten Wochen und Monaten werden wir die Änderungen bei uns im Betrieb präsentieren und so dazu anspornen, Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt zu übernehmen.

 

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